Das wichtigste zuerst: Worin fühlst du dich wohl?
Manche Teile sind einfach nicht „Du“ und können auch nicht durch Accessoires
gerettet werden. Anderes kann jedoch sehr gut noch deinem Charakter
entsprechen, wenn man zb. die Schuhe, die doch nicht so super sind wie man am
Anfang dachte, mit den absoluten Lieblingsteilen kombiniert.
Get an idea
Liebst du Bandshirts? Möchtest du möglichst
umweltbewusst einkaufen? Du hasst Röcke? Stelle dir solche fragen und finde heraus was du
willst. Noch wichtiger: Was willst du mit deiner Kleidung ausdrücken? Deinen Lebensstil,
deine Stimmung?
Am
besten du schaust in deinem Schrank nach den Lieblingsteilen. Warum magst du
sie so sehr? Weil sie einfach super bequem sind? Dir echt gut stehen? Einfach
der neuste Trend? Bei letzterem ist das hier wohl nichts für dich.
Das oberste Gebot: Du sollst nicht jedem Trend
hinterher rennen! Das macht dich als Persönlichkeit nicht aus, sondern zeigt
nur, wie sehr du dich von den Modefirmen beeinflussen lässt.
So,
die Lieblingsteile, die du jetzt gut einordnen kannst, warum du sie so liebst,
dienen als Vorlage für alles andere. Finde Oberbegriffe und setze dich, wenn
nötig, ein bisschen mit Modebegriffen auseinander, dann tust du dir leichter
deinen Stil zu finden. Dann
ist es interessant zu überlegen, ob der Stil deiner Lieblingsteile, mit dem
deiner Musik übereinstimmt. Passt alles? Super, du bist definitiv in dieser
Szene zuhause. Kunterbunt gemischt? Macht nichts, Du bist zu einzigartig um
definiert zu werden! ;)
Stell
dir vor, du wärst wieder ein kleines Kind und spielst „Verkleiden“ im Schrank
deiner Mutter. Nur ist hier das Ziel möglichst viele Kombinationen mit
Accessoires, Schuhen und natürlich deiner vorhandenen Kleidung zu finden. Vielleicht fällt dir hier auch
auf, was für Teile dir noch in deinem Schrank fehlen. Beim Klamottenkauf immer
überlegen: Kann ich mir spontan 3 Outfits mit diesem Teil vorstellen, ohne dazu
etwas neues kaufen zu müssen?
Stay true to yourself
Inspiration ist immer
gut: Modemagazine, Seiten wie http://lookbook.nu/
und http://fashionclick.teenvogue.com
können helfen, sollten aber nicht starr „gefolgt“ werden. Bleibe deinem Stil treu, versuche trotzdem einfach mal Spaß zu haben und
verrücktere Kombinationen zu wagen. Niemanden interessiert es wirklich, was du
trägst.
Begriffe, die dir helfen könnten,
deine Stilrichtung zu finden:
Grunge, preppy, bohemian, hobo, vintage, gothic, lolita, rockabilly,
hipster, hippie, gypsy, country, eclectic, tomboy, urban, romantisch / girly,
ethno, 20s / 50s / 60s / 70s / 80s / 90s, androgyn, …
Wie du deinen Schrank
ausmisten und organisieren kannst, kannst du hier nachlesen: